„Die alt-vertrauten, weihnachtlichen Lieder, die Sie mit Ihrem Chor am Vortag des Heiligen Abend hier im Krankenhaus gesungen haben, waren mein schönstes Weihnachtsgeschenk dieses Jahr und waren mir noch lange im Ohr“, so erzählte es eine Patientin „zwischen den Jahren“ der evangelischen Klinikseelsorgerin und Pfarrerin Claudia Falkenreck-Wünsche.
Und auch Mitarbeiter*innen berichteten begeistert, wie schön es war, dass im ganzen Haus der kleine Spontanchor zu hören war, selbst wenn man die Sänger*innen nicht sah, hallte ihr Gesang durchs Haus. Denn singend lief der Chor durchs Treppenhaus von Station zu Station.
Organisiert wird das weihnachtliche Singen seit paar Jahren von der Klinikseelsorge, die zum Heilig Abend ihre Weihnachtsgrüße im Haus verteilen: Etwas zu lesen für alle Patient*innen und Mitarbeitenden, einen „Momente des Lichts“-Kalender und eine „Weihnachtstüte voll Kerzenlicht“. Und begleitet wurden die beiden Klinikseelsorger dabei von Gemeindeglieder und Sänger*innen unter anderem aus Seesen, Bornhausen, Bilderlahe, von der neuen Kantorin aus Seesen Lisbeth Amberger und auch Mitarbeitende der Klinik sangen mit. So gab es wieder ein „singendes Kommen und Gehen“ durch die Klinik, das viel Freude und manche Träne mit sich brachte.
Pflegebereichsleitung Regina Wand ist extra aus dem Urlaub in die Klinik gekommen, um das traditionelle Weihnachtssingen zu begleiten und erklärt:
„Wir danken der Klinikseelsorge, dem Spontanchor und allen Beteiligten herzlich für ihr Engagement und dafür, dass sie den Geist von Weihnachten und einige Lichtmomente spürbar in die Klinik getragen haben.“ Und Klinikseelsorgerin Falkenreck-Wünsche freut sich, dass die Asklepios Klinik Schildautal die Arbeit der Seelsorge so wertschätzend unterstützt – dieses Mal auch mit einem leckeren, gesunden und liebevollen zubereiteten Dank aus der Küche, denn so konnten die Sänger*innen im Anschluss noch gemeinsam im Andachtsraum diese besonderen Klinik-Momente nachbesprechen und sich mit dem Frühstück stärken.
